Die Lebensfreude versprüht bereits fünf Jahre Lebensfreude

Für Michael Diepolder, Geschäftsführer der Kirchlichen Sozialstation KSS Marktoberdorf, ist die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Fördervereins und dem Rotary Club entscheidend für den Erfolg der Einrichtung. So entstehe eine richtig familiäre Atmosphäre.

 

Dr. Rudolf Hefele, Sohn eines mehrjährigen Gastes der Lebensfreude, erzählte, wie die nicht einfache Entscheidung im Familienrat getroffen wurde und wie es die Leiterin Karin Weber schaffte, dass sich sein Vater von der ersten Minute an in der Lebensfreude richtig wohl fühlte und nun schon seit mehr als drei Jahren regelmäßiger Gast ist.

 

Nach Xaver Schelle, Präsident Rotary Club Marktoberdorf, sind die Mitglieder des Rotary Clubs sehr stolz auf die Einrichtung Lebensfreude. Sie sind die Initiatoren der Lebensfreude und stellen von Anfang an die Räume inklusiv Nebenkosten unentgeltlich zur Verfügung. Präsident Schelle überraschte den ersten Vorsitzenden des Fördervereins Lebensfreude Dr. Klaus Michel, der auch langjähriges Mitglied des Rotary Clubs Marktoberdorf ist, im Rahmen der Feier mit einer hohen Auszeichnung der internationalen Rotary Organisation. Er überreichte Klaus Michel die Paul Harris Fellow Nadel mit Saphir, die bisher höchste Auszeichnung für ein Mitglied des Rotary Clubs Marktoberdorf und würdigte damit den permanenten und erfolgreichen Einsatz für das Leuchtturmprojekt Lebensfreude.

 

Nach der Talkrunde spielten die beiden Leiterinnen, Karin Weber und Manuela Stöckle und Ingrid Praetorius auf den Klangbrettern zwei deutsche Volkslieder und zeigten damit ein Beispiel aus dem reichhaltigen Beschäftigungsprogramm, wie sie mit Musik den Gästen Lebensfreude bereiten.

 

Zum Abschluss des Programms spielte Stepahnie Hübner-Sturm ein anspruchsvolles Klavierstück von Chopin und die Schülergruppe Pantomime der Theaterschule eindrucksvolle pantomimische Szenen zum Thema Alterskrankheiten.

 

Nach dem Programm in der Kleinkunstbühne trafen sich die Festgäste in der nahe gelegenen Einrichtung Lebensfreude. Dort wurde noch ein fünf Jahre alter Baum als Symbol für Halt, Kraft und Glück gepflanzt, der von Blumen Wolf gespendet wurde. 

 


Monika Schubert, Leiterin der Kleinen Kunstbühne mobilé, moderierte die Feier zum jünfjährigen Bestehen der Einrichtung Lebensfreude.

Ein Beispiel aus dem umfangreichen Beschäftigungsprogramm mit den Gästen der Lenbensfreude ist das Musizieren auf Klangbrettern. Von links: Karin Weber, Ingrid Praetorius und Manuela Stöckle.

Stephanie Hübner-Sturm, Rechtsanwältin und Mitglied im Rotary Club Marktoberdorf, spielte zwei anspruchsvolle Stücke von Haydn und Chopin am Klavier.

Die Schülergruppe Pantomime der Theaterschule mobile setzte das Thema Alterskrankheiten mit verschiedenen Szenen ausdrucksstark um.

Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell (vorne rechts) und Dr. Klaus Michel, Vorsitzender des Fördervereins Lebensfreude (vorne links), pflanzten einen fünf Jahre alten Baum am Eingang der Einrichtung in der Schützenstraße 14. Hinten von links: Michael Diepolder, Geschäftsführer KSS Marktoberdorf, Manuela Stöckle, Leiterin Lebensfreude, Erhard Schäfer, Lions Club Marktoberdorf, Karin Weber, Leiterin Lebensfreude, Xaver Schelle, Präsident Rotary Club Marktoberdorf und Sepp Nuscheler, zweiter Vorsitzender des Fördervereins Lebensfreude

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